Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Action Painting Workshops für Ihr nächstes Teamevent, Kick-Off, Tagung oder Business Meeting.
Unsere Workshopteilnehmer lernen und erleben:
- im Chaos Strukturen zu finden - - den “Zufall” als Chance zu nutzen - - aus Komplexität Innovation zu schaffen -
Kreativ zu sein ist nicht so einfach, wie man denkt. Es ist viel einfacher!
“Malen ist wie singen; es macht sehr viel Spaß und man muss kein Opernstar sein, um sich daran zu erfreuen.”
“Mein Sohn brachte 1986 am Ende der ersten Klasse sein erstes Zeugnis nach hause. Es gab noch keine Noten, lediglich persönliche Anmerkungen der Lehrerin zu seinem Verhalten, Interessen, Aufmerksamkeit, Umgang mit Klassenkameraden etc. Alles war soweit in Ordnung, offenbar war mein Sohn ein vollkommen normaler siebenjähriger Junge. Lediglich der letzte Satz hat mich zutiefst schockiert: „Er könnte viel besser malen, wenn er sich an die Vorlagen halten würde.“ Im nächsten Schuljahr hat er sich zwar noch bemüht den Ansprüchen der Lehrerin gerecht zu werden, aber schon sehr bald hat er aufgegeben und hat jede Freude am freien Spiel mit Farben verloren.
Das Schöne und (gleichzeitig beunruhigende) an der Malerei ist, daß es keine rationale Möglichkeit gibt, die Ergebnisse zu bewerten; Bilder sind persönliche Statements in Farbe, sie sind wie das Sprechen, nur mit anderen Werkzeugen. Niemand käme auf die Idee zu behaupten, er könne nicht sprechen, nur weil er noch kein Bestseller veröffentlicht hat, oder?” Etelka Kovacs-Koller
Herzlich Willkommen!
Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Action Painting Workshops für Ihr nächstes Teamevent, Kick-Off, Tagung oder Business Meeting.
Unsere Workshopteilnehmer lernen und erleben:
- im Chaos Strukturen zu finden -
- den “Zufall” als Chance zu nutzen -
- aus Komplexität Innovation zu schaffen -
Kreativ zu sein ist nicht so einfach, wie man denkt. Es ist viel einfacher!
“Malen ist wie singen; es macht sehr viel Spaß und man muss kein Opernstar sein, um sich daran zu erfreuen.”
“Mein Sohn brachte 1986 am Ende der ersten Klasse sein erstes Zeugnis nach hause. Es gab noch keine Noten, lediglich persönliche Anmerkungen der Lehrerin zu seinem Verhalten, Interessen, Aufmerksamkeit, Umgang mit Klassenkameraden etc. Alles war soweit in Ordnung, offenbar war mein Sohn ein vollkommen normaler siebenjähriger Junge. Lediglich der letzte Satz hat mich zutiefst schockiert: „Er könnte viel besser malen, wenn er sich an die Vorlagen halten würde.“ Im nächsten Schuljahr hat er sich zwar noch bemüht den Ansprüchen der Lehrerin gerecht zu werden, aber schon sehr bald hat er aufgegeben und hat jede Freude am freien Spiel mit Farben verloren.
Das Schöne und (gleichzeitig beunruhigende) an der Malerei ist, daß es keine rationale Möglichkeit gibt, die Ergebnisse zu bewerten; Bilder sind persönliche Statements in Farbe, sie sind wie das Sprechen, nur mit anderen Werkzeugen. Niemand käme auf die Idee zu behaupten, er könne nicht sprechen, nur weil er noch kein Bestseller veröffentlicht hat, oder?” Etelka Kovacs-Koller