Event Painting HSG St. Gallen 2017-05-16T18:16:40+00:00

Project Description

Event Painting am Institut für Führung und Personalmanagement / HSG

Event Painting mit Etelka Kovacs-Koller Leadership-Tag

 

Kunde: Universität St. Gallen

Anlass: 6. St. Galler Leadership-Tag

Format: Event Painting

Teilnehmerzahl: 100

Location: Institut für Führung und Personalmanagement / Universität St. Gallen

Sprache: Deutsch und Englisch

Thema: «Durch Führung Fans gewinnen: Mitarbeiter und Kunden»

Ergebnis: 100 Bildausschnitte für die TeilnehmerInnen

Event Painting – wie Unternehmen Mitarbeiter und Kunden begeistern

Das Event Painting haben wir bei dem „St. Galler Leadership-Tag mit Nacht“ im Institut für Führung und Personalmanagement / Universität St. Gallen mit allen anwesenden Gästen und Gastgebern, durchgeführt.

Der Leadership-Tag fand zum 6. mal am 6. und 7. April 2016 unter der Leitung von Frau Professor Dr. Heike Bruch in den Institutsräumen statt.

Das Thema lautete in diesem Jahr: «Durch Führung Fans gewinnen: Mitarbeiter und Kunden».

Auszug aus einem Text auf der Webseite des Instituts:

„Der St. Galler Leadership-Tag soll Führungskräften ein Forum bieten, an dem sie sich zu bewährten Praxiserfahrungen, neuesten Forschungserkenntnissen und den wichtigsten Trends informieren und austauschen können.

Bei nächtlicher Kunstführung durch die HSG und mit Überraschungsgast Etelka Kovacs-Koller, tauchte man gemeinsam in die Welt der Kunst ein. In der Institutslounge klang die Leadership-Nacht aus.“

Etelka Kovacs-Koller über das Event Painting – eine Bühne für die Kreativität der Gäste bieten

Heike Bruch und Etelka Kovacs-Koller

Die Malerei bietet wunderbare Optionen, Menschen in den Entstehungsprozess eines Bildes einzubinden und daher habe ich im Atelier ein Bild (3m x 1,5m) mit Acrylfarben soweit vorgespachtelt, dass für die TeilnehmerInnen noch genügend Raum blieb, um das Bild zu vollenden.

Vor Beginn des Leadership-Tages in St. Gallen, haben wir das vorbereitete Bild auf drei Staffeleien in der Institutslounge aufgestellt.

Nach einer kurzen Begrüssung und Moderation haben die Gäste während des gesamten Abends „ihre Spuren“ mit Molotow Markern auf dem Bild hinterlassen.

Die wichtigste Aufgabe der Kunst ist es, Menschen zu inspirieren und zu involvieren

Wenn es um die wissenschaftliche Untersuchung des Themas «Durch Führung Fans gewinnen: Mitarbeiter und Kunden» geht, dann gibt es die besten Experten vermutlich am Institut für Führung und Personalmanagement / Universität St. Gallen.

Ich persönlich glaube, dass es gar nicht so schwierig ist aus Kunden und Mitarbeitern „Fans“ zu machen, wenn man sozusagen das „Trennende“ zwischen dem Unternehmen und den Kunden/Mitarbeitern, aufhebt und auf jede Art von „Bevormundung“ verzichtet.

Diese Grundhaltung habe ich in den vergangenen 40 Jahren auch im Umgang mit der Kunst vertreten.

Kunst muss Menschen begeistern und involvieren. Das Gleiche sollte auch für Unternehmen gelten, denn Menschen brauchen Visionen, an deren Realisierung sie glauben und sich engagiert beteiligen können. Ehrliche Ansprache auf Augenhöhe und authentisches Verhalten können zum Beispiel wesentlich wirkungsvoller sein, als der übliche „Marketing-Sprech“.

Aus diesem Grund habe ich es vorgezogen am Leadership-Tag nicht selbst live zu malen, sondern die Gäste zu bitten, das vorbereitete Bild zu vollenden. Gerade bei diesem sehr interessanten Thema fand ich, dass ein Live Action Painting als „Frontal-Unterhaltung“ fehl am Platz gewesen wäre. Statt dessen wollte ich auf der Bühne allen Anwesenden die Möglichkeit bieten, ihre individuelle und gemeinsame Kreativität zu erleben.

Event Painting – die Gäste erleben gemeinsam die Stärke der kollaborativen Kreativität

Am Tag nach der Aktion wurde das Bild von uns in 100 Teile geschnitten und jeder Gast bekam einen Bildausschnitt.
Die gesamte Aktion sollte symbolisieren, dass es auf diesem Planeten nur ein „WIR“ geben kann und dass die kollaborative Kreativität von Menschen zu aussergewöhnlichen Ergebnissen führt, von denen alle Beteiligten gleichwertig profitieren.