Action Painting Art Action

Action Painting Workshop für die Equa Stiftung im Kloster Maria Laach

Art Action – Equa Forum 20102017-05-16T17:47:52+00:00

Project Description

Action Painting Art Action – Equa Forum 2010

Action Painting Equa Forum

Kunde: Equa Stiftung

Anlass: Seminar

Format: Action Painting

Teilnehmerzahl: 25

Location: Kloster Maria Laach

Dauer: 3 Stunden

Sprache: Deutsch

Ergebnis: 25 Bilder á 1m x 1,5m

Diesmal trafen sich die jungen und zukünftigen Eigentümer von Familienunternehmen in Maria Laach, um darüber zu reflektieren, welche Rechte und Pflichten Anteilseigner von Familienunternehmen haben, wie man verantwortungsvoll mit dem Auftrag umgeht, Besitzer eines Unternehmens zu sein oder zu werden, kurz: wie man Gesellschafterkompetenz erwirbt.

Zu den Kompetenzen eines jungen Unternehmers gehören u.a.  Kreativität, Spontaneität, Mut und Risikobereitschaft. Dies konnten die jungenTeilnehmer während der Action Painting Art Action unter Beweis stellen.

Unser Dank geht an die EQUA-Stiftung für die hervorragende Organisation; an das Kloster Maria Laach, für die Offenheit, einem solche Ereignis in ihren Räumlichkeiten den passenden Rahmen zu bieten; sowie an das Seehotel Maria Laach für die exzellente Bewirtung und Unterbringung.

Teambild Action Painting

 

Action Painting Art Action – Brief von der Geschäftsleitung der Equa – Stiftung

“Als wir uns entschieden, bei unserem EQUA-Forum in Maria Laach Action Painting Art Action mit Etelka Kovacs-Koller als Rahmenprogramm anzubieten, war uns bewusst, dass wir Grenzen ausloten würden.

Das Wagnis begann, indem wir mit unseren ungefähr 20 Teilnehmern einen hermetisch mit Folie abgeklebten und damit eher futuristisch wirkenden Klosterraum betraten.

Unsicher schielten wir auf die weißen, riesigen Flächen an den Wänden, die genauso fordernd wirkten wie die vielen bunten Farbeimer, Tuben, Kübel, Pinsel, Rollen, Schwämme, Spachteln…, die in der Mitte des Raumes aufgereiht standen. Würde man hier allen Ernstes malen oder gar ‚Kunst‘ produzieren müssen?

Als es dann für alle hieß, einen Blaumann überzuziehen, entkrampfte sich die Situation. Schließlich konnte man sich als ‚einer von der Tankstelle‘ ja viel eher mal auf etwas Ungewohntes einlassen und die hohen Ansprüche an die eigene Leistung vergessen machen. Plötzlich dröhnte laute Rockmusik aus einer Ecke.

Auch wenn die Rhythmen zur Aktion anheizten, begannen wir doch eher zögerlich. Die einen malten kleinteilige Kinderbildchen, die anderen walzten brav und gleichmäßig Farbe auf. Nun griff Etelka Kovacs-Koller behutsam ein und animierte (ohne Vorgaben zu machen) in ihrer ganz persönlichen und sympathischen Art zu mehr Mut.

Bald wagten die ersten mehr: Tuben wurden gedrückt, Farbe spritze, Schwämme flogen, Pinsel kleckerten. Der Farbenrausch begann. Und als wir nach einigen Stunden wieder aufblickten, standen wir vor verblüffenden Werken: die Kinderbildchen waren mit grausamem Schwarz überdeckt und von heftigem Rot kraftvoll zerspalten, die brav gewalzte Fläche fand sich total entgrenzt und war oben, unten, links und rechts weit auf die Wandfolie ausgedehnt, Gesamtkunstwerke waren entstanden, indem einige Teilnehmer sich selbst bzw. die Blaumänner genauso bemalt hatten wie die Bilder und so zu Teilen derselben geworden waren.

Am Schluss gab es dann noch eine letzte Aktion. Alle gestalteten gemeinsam ein riesiges Bild. Dieses hängt nun stolz als Tryptichon im Seminarraum der EQUA-Stiftung – kraftstrotzend, Aufmerksamkeit von allen Besuchern heischend.

Herzlichen Dank an Etelka Kovacs-Koller für dieses eigentlich mit Worten nicht zu beschreibende Erlebnis.”

Dr. Rena Haftlmeier-Seiffert, Geschäftsleitung, Equa-Stiftung

 

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